IT-Beratung

Neutrale Beratung, die realisierbar ist und trägt.

Zwei Personen im Gespräch an einem Konferenztisch, im Vordergrund erklärende Handbewegungen, daneben ein Laptop mit einem Diagramm

Die meisten IT-Berater verkaufen etwas. Lizenzen, Hardware, Cloud-Kontingente – und die Empfehlung folgt der Marge. Bei uns ist es umgekehrt: Wir verdienen unser Geld mit Beratung, Projektarbeit und Betrieb. Hardware und Lizenzen liefern wir, wenn Sie das wünschen, meist im Rahmen eines Projekts – aber daran hängt unsere Empfehlung nicht. Wir haben keine Absatzziele und keine Herstellervorgaben, und wir sagen es Ihnen, wenn die günstigere Lösung die bessere ist oder ein Projekt sich nicht lohnt.

Was Unabhängigkeit konkret bedeutet

Wir sind bei mehreren Herstellern als Partner gelistet – aber keine dieser Partnerschaften verpflichtet uns zu Absatzmengen oder bevorzugten Empfehlungen. Wir bewerten proprietäre und quelloffene Lösungen nach denselben Maßstäben: Passt sie zur Aufgabe, zum Budget und zu dem, was Ihr Team betreiben kann? Häufig gewinnt Open Source, weil Lizenzkosten je Nutzer entfallen und Sie die Kontrolle behalten. Wenn eine proprietäre Lösung besser trägt, sagen wir das.

Typische Aufträge

IT-Strategie. Wo steht Ihre IT, wo soll sie in drei Jahren stehen, und was ist der kürzeste Weg dorthin. Ergebnis ist ein priorisierter Fahrplan mit Aufwand und Reihenfolge, kein Foliensatz.

Cloud-Migration. Bewertung, welche Anwendungen in die Cloud gehören und welche nicht. Planung und Begleitung der Umstellung nach AWS, Azure, Google Cloud oder ins eigene Rechenzentrum – auch als Hybridarchitektur.

Systemintegration. Anwendungen, die miteinander sprechen sollen und es nicht tun. Schnittstellen, Datenflüsse, Ablösung gewachsener Insellösungen.

Prozessoptimierung. Aufnahme und Analyse Ihrer Kernprozesse, Ermittlung dessen, was sich automatisieren lässt. Bei einem Münchner Finanzierungsberater haben wir so 24 Kernprozesse erfasst und den manuellen Aufwand um 40 Prozent gesenkt. Häufig steckt der größte Hebel dort, wo Papier und Dateiablagen die Abläufe bremsen – dann führen wir ein Dokumentenmanagement wie Paperless-ngx ein, statt den bestehenden Umweg zu automatisieren.

Anbieterauswahl. Strukturierte Bewertung mehrerer Angebote anhand Ihrer Anforderungen, mit nachvollziehbarer Entscheidungsgrundlage.

Wie wir arbeiten

Am Anfang steht das Zuhören, nicht das Angebot. Wir sehen uns an, was vorhanden ist, sprechen mit den Menschen, die damit arbeiten, und benennen die Punkte, an denen es klemmt. Erst danach kommt eine Empfehlung – mit Aufwand, Reihenfolge und dem, was Sie selbst übernehmen können.

Sie sprechen dabei mit denselben Leuten, die anschließend auch arbeiten. Kein Vertrieb, der etwas verspricht, das ein anderes Team halten muss.

Für wen

Kleine und mittlere Unternehmen mit 20 bis 500 Mitarbeitern, mit und ohne eigene IT-Abteilung. Wo IT-Personal vorhanden ist, arbeiten wir daneben statt darüber.

Häufige Fragen

Wie läuft ein erster Auftrag ab?

Am Anfang steht ein Gespräch, kein Angebot. Wir sehen uns an, was vorhanden ist, sprechen mit den Menschen, die damit arbeiten, und benennen die Punkte, an denen es klemmt. Daraus entsteht ein Vorschlag mit Aufwand, Reihenfolge und dem, was Sie selbst übernehmen können. Für eine Bestandsaufnahme mit Fahrplan sind drei bis fünf Tage ein üblicher Rahmen – je nach Größe der Umgebung.

Was kostet ein Beratungstag?

Je nach Thema zwischen 700 und 2.000 Euro netto. Allgemeine IT-Beratung und administrationsnahe Arbeit liegen bei 700 bis 1.000 Euro, Infrastruktur- und Cloud-Beratung bei 1.000 bis 1.400 Euro, Architektur, Sicherheit und Migrationsthemen bei 1.250 bis 1.800 Euro. Für strategische Beratung und Interimsverantwortung beginnt der Satz bei 1.500 Euro. Wir sagen Ihnen vorher, in welchem Band Ihr Vorhaben liegt.

Ab welcher Unternehmensgröße lohnt sich das?

Unsere Kunden haben typischerweise 20 bis 500 Mitarbeitende. Darunter kann es sich lohnen, wenn die IT geschäftskritisch ist – ein Softwarehaus mit zehn Personen hat andere Anforderungen als ein Handwerksbetrieb derselben Größe. Was zählt, ist nicht die Mitarbeiterzahl, sondern was ein Ausfall kostet.

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